Ich sitze gerade auf der CARIOCA.

Ein leichter Wind zieht über das Wasser, am Rumpf dieses gleichmäßige Geräusch, das zugleich beruhigt und daran erinnert, dass nichts wirklich stillsteht. Die Sonne blendet ein wenig zu sehr auf den Bildschirm. Aber gut: Ein echtes Boat-Office kommt eben ohne perfekte Lichtregie.

Und während ich versuche, halbwegs gerade zu tippen – das Boot schaukelt natürlich immer genau dann, wenn ein guter Gedanke auftaucht –, denke ich über Mario und Linda nach.

Als Webdesigner verbringe ich sonst viel Zeit damit, Dinge pixelgenau auszurichten. Hier draußen übernimmt der Wind diese Aufgabe. Er entscheidet, was gerade geradeaus läuft und was nicht. Und seltsamerweise passt das ziemlich gut zu dem, was Mario macht.

Er arbeitet mit Menschen, die viel tragen: Unternehmerinnen, Führungskräfte, Menschen mit Verantwortung. Menschen, bei denen nach außen alles funktioniert – während innen vielleicht eher Wellengang als ruhiger Hafen herrscht.

Mario hilft ihnen dabei, wieder Kurs zu finden.

Was ich an ihm spannend finde: Er ist keiner von diesen „Alles wird gut, wenn du nur fest genug daran glaubst“-Typen. Das wäre auf einem Segelboot auch keine besonders verlässliche Strategie. Wenn der Wind dreht, dreht er. Punkt.

Mario schaut deshalb gemeinsam mit Menschen dorthin, wo es unbequem wird. Zu den Fragen, die man gern noch etwas länger auf später verschieben würde. Denn oft liegen genau dort die Antworten, die wirklich etwas verändern können.

Als Webdesigner merke ich dabei regelmäßig: „Tiefe Prozesse“ lassen sich nur begrenzt in einen Call-to-Action-Button übersetzen.

Und dann ist da Linda.

Wenn Mario den Kurs klar zieht, sorgt Linda dafür, dass man überhaupt spürt, wo man gerade steht. Ihre Art ist ruhig, fein und aufmerksam – aber man sollte sie nicht unterschätzen. Das ist keine leichte Brise. Eher eine Strömung, bei der man irgendwann merkt: Hier passiert gerade etwas.

Die beiden arbeiten wie ein gutes Team auf See: nicht laut, nicht hektisch, aber präzise. Sie versprechen keine Abkürzungen und keinen Schnellkurs zum perfekten Leben. Kein „In fünf Schritten zu dir selbst“.

Stattdessen geht es um echte Veränderung. Um die Art von Veränderung, die Zeit braucht. Die Tiefe braucht. Und manchmal auch diesen unbequemen Moment, in dem klar wird: So wie bisher geht es nicht weiter.

Wer schon einmal bei stärkerem Wind unterwegs war, kennt das Gefühl.

Man kann den Wind nicht kontrollieren. Man kann ihn ignorieren, bekämpfen oder sich von ihm treiben lassen. Oder man lernt, mit ihm umzugehen.

Vielleicht ist das der Kern dessen, was Mario und Linda begleiten: Nicht dafür zu sorgen, dass es im Leben nie wieder unruhig wird. Sondern Menschen dabei zu unterstützen, in der Unruhe nicht den eigenen Kurs zu verlieren.

Und ich? Ich sitze weiter auf der CARIOCA, balanciere Laptop, Designentscheidungen und die nächste Böe – und muss den Rechner jetzt kurz festhalten.

Der Wind hat offenbar beschlossen, diesem Text noch ein bisschen mehr Authentizität zu geben.

Ich sitze gerade auf der CARIOCA.

Ein leichter Wind zieht über das Wasser, am Rumpf dieses gleichmäßige Geräusch, das zugleich beruhigt und daran erinnert, dass nichts wirklich stillsteht. Die Sonne blendet ein wenig zu sehr auf den Bildschirm. Aber gut: Ein echtes Boat-Office kommt eben ohne perfekte Lichtregie.

Und während ich versuche, halbwegs gerade zu tippen – das Boot schaukelt natürlich immer genau dann, wenn ein guter Gedanke auftaucht –, denke ich über Mario und Linda nach.

Als Webdesigner verbringe ich sonst viel Zeit damit, Dinge pixelgenau auszurichten. Hier draußen übernimmt der Wind diese Aufgabe. Er entscheidet, was gerade geradeaus läuft und was nicht. Und seltsamerweise passt das ziemlich gut zu dem, was Mario macht.

Er arbeitet mit Menschen, die viel tragen: Unternehmerinnen, Führungskräfte, Menschen mit Verantwortung. Menschen, bei denen nach außen alles funktioniert – während innen vielleicht eher Wellengang als ruhiger Hafen herrscht.

Mario hilft ihnen dabei, wieder Kurs zu finden.

Was ich an ihm spannend finde: Er ist keiner von diesen „Alles wird gut, wenn du nur fest genug daran glaubst“-Typen. Das wäre auf einem Segelboot auch keine besonders verlässliche Strategie. Wenn der Wind dreht, dreht er. Punkt.

Mario schaut deshalb gemeinsam mit Menschen dorthin, wo es unbequem wird. Zu den Fragen, die man gern noch etwas länger auf später verschieben würde. Denn oft liegen genau dort die Antworten, die wirklich etwas verändern können.

Als Webdesigner merke ich dabei regelmäßig: „Tiefe Prozesse“ lassen sich nur begrenzt in einen Call-to-Action-Button übersetzen.

Und dann ist da Linda.

Wenn Mario den Kurs klar zieht, sorgt Linda dafür, dass man überhaupt spürt, wo man gerade steht. Ihre Art ist ruhig, fein und aufmerksam – aber man sollte sie nicht unterschätzen. Das ist keine leichte Brise. Eher eine Strömung, bei der man irgendwann merkt: Hier passiert gerade etwas.

Die beiden arbeiten wie ein gutes Team auf See: nicht laut, nicht hektisch, aber präzise. Sie versprechen keine Abkürzungen und keinen Schnellkurs zum perfekten Leben. Kein „In fünf Schritten zu dir selbst“.

Stattdessen geht es um echte Veränderung. Um die Art von Veränderung, die Zeit braucht. Die Tiefe braucht. Und manchmal auch diesen unbequemen Moment, in dem klar wird: So wie bisher geht es nicht weiter.

Wer schon einmal bei stärkerem Wind unterwegs war, kennt das Gefühl.

Man kann den Wind nicht kontrollieren. Man kann ihn ignorieren, bekämpfen oder sich von ihm treiben lassen. Oder man lernt, mit ihm umzugehen.

Vielleicht ist das der Kern dessen, was Mario und Linda begleiten: Nicht dafür zu sorgen, dass es im Leben nie wieder unruhig wird. Sondern Menschen dabei zu unterstützen, in der Unruhe nicht den eigenen Kurs zu verlieren.

Und ich? Ich sitze weiter auf der CARIOCA, balanciere Laptop, Designentscheidungen und die nächste Böe – und muss den Rechner jetzt kurz festhalten.

Der Wind hat offenbar beschlossen, diesem Text noch ein bisschen mehr Authentizität zu geben.

Über den Autor

Martin Siepmann

Ich bin Martin, Webdesigner & Fotograf.

Komm ins Reine mit Dir
Entdecke Wege zu mehr innerer Ausgeglichenheit und persönlichem Wohlbefinden.

Ich sitze gerade auf der CARIOCA.

Ein leichter Wind zieht über das Wasser, am Rumpf dieses gleichmäßige Geräusch, das zugleich beruhigt und daran erinnert, dass nichts wirklich stillsteht. Die Sonne blendet ein wenig zu sehr auf den Bildschirm. Aber gut: Ein echtes Boat-Office kommt eben ohne perfekte Lichtregie.

Und während ich versuche, halbwegs gerade zu tippen – das Boot schaukelt natürlich immer genau dann, wenn ein guter Gedanke auftaucht –, denke ich über Mario und Linda nach.

Als Webdesigner verbringe ich sonst viel Zeit damit, Dinge pixelgenau auszurichten. Hier draußen übernimmt der Wind diese Aufgabe. Er entscheidet, was gerade geradeaus läuft und was nicht. Und seltsamerweise passt das ziemlich gut zu dem, was Mario macht.

Er arbeitet mit Menschen, die viel tragen: Unternehmerinnen, Führungskräfte, Menschen mit Verantwortung. Menschen, bei denen nach außen alles funktioniert – während innen vielleicht eher Wellengang als ruhiger Hafen herrscht.

Mario hilft ihnen dabei, wieder Kurs zu finden.

Was ich an ihm spannend finde: Er ist keiner von diesen „Alles wird gut, wenn du nur fest genug daran glaubst“-Typen. Das wäre auf einem Segelboot auch keine besonders verlässliche Strategie. Wenn der Wind dreht, dreht er. Punkt.

Mario schaut deshalb gemeinsam mit Menschen dorthin, wo es unbequem wird. Zu den Fragen, die man gern noch etwas länger auf später verschieben würde. Denn oft liegen genau dort die Antworten, die wirklich etwas verändern können.

Als Webdesigner merke ich dabei regelmäßig: „Tiefe Prozesse“ lassen sich nur begrenzt in einen Call-to-Action-Button übersetzen.

Und dann ist da Linda.

Wenn Mario den Kurs klar zieht, sorgt Linda dafür, dass man überhaupt spürt, wo man gerade steht. Ihre Art ist ruhig, fein und aufmerksam – aber man sollte sie nicht unterschätzen. Das ist keine leichte Brise. Eher eine Strömung, bei der man irgendwann merkt: Hier passiert gerade etwas.

Die beiden arbeiten wie ein gutes Team auf See: nicht laut, nicht hektisch, aber präzise. Sie versprechen keine Abkürzungen und keinen Schnellkurs zum perfekten Leben. Kein „In fünf Schritten zu dir selbst“.

Stattdessen geht es um echte Veränderung. Um die Art von Veränderung, die Zeit braucht. Die Tiefe braucht. Und manchmal auch diesen unbequemen Moment, in dem klar wird: So wie bisher geht es nicht weiter.

Wer schon einmal bei stärkerem Wind unterwegs war, kennt das Gefühl.

Man kann den Wind nicht kontrollieren. Man kann ihn ignorieren, bekämpfen oder sich von ihm treiben lassen. Oder man lernt, mit ihm umzugehen.

Vielleicht ist das der Kern dessen, was Mario und Linda begleiten: Nicht dafür zu sorgen, dass es im Leben nie wieder unruhig wird. Sondern Menschen dabei zu unterstützen, in der Unruhe nicht den eigenen Kurs zu verlieren.

Und ich? Ich sitze weiter auf der CARIOCA, balanciere Laptop, Designentscheidungen und die nächste Böe – und muss den Rechner jetzt kurz festhalten.

Der Wind hat offenbar beschlossen, diesem Text noch ein bisschen mehr Authentizität zu geben.

Ich sitze gerade auf der CARIOCA.

Ein leichter Wind zieht über das Wasser, am Rumpf dieses gleichmäßige Geräusch, das zugleich beruhigt und daran erinnert, dass nichts wirklich stillsteht. Die Sonne blendet ein wenig zu sehr auf den Bildschirm. Aber gut: Ein echtes Boat-Office kommt eben ohne perfekte Lichtregie.

Und während ich versuche, halbwegs gerade zu tippen – das Boot schaukelt natürlich immer genau dann, wenn ein guter Gedanke auftaucht –, denke ich über Mario und Linda nach.

Als Webdesigner verbringe ich sonst viel Zeit damit, Dinge pixelgenau auszurichten. Hier draußen übernimmt der Wind diese Aufgabe. Er entscheidet, was gerade geradeaus läuft und was nicht. Und seltsamerweise passt das ziemlich gut zu dem, was Mario macht.

Er arbeitet mit Menschen, die viel tragen: Unternehmerinnen, Führungskräfte, Menschen mit Verantwortung. Menschen, bei denen nach außen alles funktioniert – während innen vielleicht eher Wellengang als ruhiger Hafen herrscht.

Mario hilft ihnen dabei, wieder Kurs zu finden.

Was ich an ihm spannend finde: Er ist keiner von diesen „Alles wird gut, wenn du nur fest genug daran glaubst“-Typen. Das wäre auf einem Segelboot auch keine besonders verlässliche Strategie. Wenn der Wind dreht, dreht er. Punkt.

Mario schaut deshalb gemeinsam mit Menschen dorthin, wo es unbequem wird. Zu den Fragen, die man gern noch etwas länger auf später verschieben würde. Denn oft liegen genau dort die Antworten, die wirklich etwas verändern können.

Als Webdesigner merke ich dabei regelmäßig: „Tiefe Prozesse“ lassen sich nur begrenzt in einen Call-to-Action-Button übersetzen.

Und dann ist da Linda.

Wenn Mario den Kurs klar zieht, sorgt Linda dafür, dass man überhaupt spürt, wo man gerade steht. Ihre Art ist ruhig, fein und aufmerksam – aber man sollte sie nicht unterschätzen. Das ist keine leichte Brise. Eher eine Strömung, bei der man irgendwann merkt: Hier passiert gerade etwas.

Die beiden arbeiten wie ein gutes Team auf See: nicht laut, nicht hektisch, aber präzise. Sie versprechen keine Abkürzungen und keinen Schnellkurs zum perfekten Leben. Kein „In fünf Schritten zu dir selbst“.

Stattdessen geht es um echte Veränderung. Um die Art von Veränderung, die Zeit braucht. Die Tiefe braucht. Und manchmal auch diesen unbequemen Moment, in dem klar wird: So wie bisher geht es nicht weiter.

Wer schon einmal bei stärkerem Wind unterwegs war, kennt das Gefühl.

Man kann den Wind nicht kontrollieren. Man kann ihn ignorieren, bekämpfen oder sich von ihm treiben lassen. Oder man lernt, mit ihm umzugehen.

Vielleicht ist das der Kern dessen, was Mario und Linda begleiten: Nicht dafür zu sorgen, dass es im Leben nie wieder unruhig wird. Sondern Menschen dabei zu unterstützen, in der Unruhe nicht den eigenen Kurs zu verlieren.

Und ich? Ich sitze weiter auf der CARIOCA, balanciere Laptop, Designentscheidungen und die nächste Böe – und muss den Rechner jetzt kurz festhalten.

Der Wind hat offenbar beschlossen, diesem Text noch ein bisschen mehr Authentizität zu geben.

Über den Autor

Martin Siepmann

Ich bin Martin, Webdesigner & Fotograf.

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